Lüneburg (ots) - ++ "erster Uelzener Community Policer" ++ Polizeioberkommissar
Frank Dreyer in den Sozialen Medien auf Facebook für die Polizei präsent ++ als
Kontaktbeamter jetzt auch im Netz für die Bürgerinnen und Bürger unterwegs ++
"Community Policing" bei der Niedersächsischen Polizei ++ "schon abonniert?" ++

Uelzen

Mit "POK Frank Dreyer" (auch Name des Accounts) ist nun auch die Polizei Uelzen
offiziell mit einem personifizierten dienstlichen Account in den Sozialen Medien
unterwegs und ansprechbar. Für den 49 Jahre alten Polizeioberkommissar Fran
Dreyer ist die Präsenz im sozialen Medium "fa-cebook" eine ideale Ergänzung zu
seiner originären Tätigkeit als Kontaktbeamter in der Hansestadt Uelzen. Der
Kontaktbereichsbeamte als Ansprechpartner für die Uelzener Bürgerinnen und
Bürger wird auch über seine tägliche Arbeit in Uelzen berichten und Einblicke in
ihren Dienstalltag geben. Ziel ist neben der Imagepflege, die
Nachwuchsgewinnung, aber auch insbesondere die direkte Kommunikation und
Ansprechbarkeit im Netz für die Bürgerinnen und Bürger und ihre Anliegen.
Parallel ergänzt der neue Facebook-Account die bereits bestehenden
Social-Media-Accounts der Polizei Lüneburg (Polizei Lüneburg) bei Facebook,
Twitter und Instagram sowie den Instagram-Account der Lüneburger Kollegin PK'in
Isabella Harms (polizei.lueneburg.ih) und den Facebook-Account PHK Arne Schmidt
(Jugendprävention).

Wer POK Frank Dreyer bei seiner Arbeit als "digitale Kontaktbeamter" auf
facebook folgen möchte, kann dieses unter "POK Frank Dreyer" tun. Viel Spaß
dabei!

Hintergrund: Community Policing heißt eine neue Form der Außendarstellung,
Vorreiter sind die Niederlande und Großbritannien. In Niedersachsen präsentieren
inzwischen mehr als ein Dutzend Polizeibeamte sich und ihre Arbeit auf Facebook,
Twitter und Instagram. Auch Polizisten anderer Bundesländer sind in den sozialen
Netzwerken aktiv.

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