Ehrhorn: Stuttgart ist die zweite "Kölner Silvesternacht"

Politik Von Extern | am Di., 23.06.2020 - 18:45

CELLE. Zur Medienberichterstattung rund um die gewaltsamen Ausschreitungen und Plünderungen in der Stuttgarter Innenstadt äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien:

„Es ist für den politischen Diskurs in einer Demokratie Gift, wenn Problemlagen nicht mit Ross und Reiter benannt werden. Die dümmlichen Wortstanzen, die nun überall in den gängigen Medien wieder zu lesen und zu hören sind, wonach die Gewalttäter 'männlich und alkoholisiert' sowie völlig 'unpolitisch' gewesen seien und es sich um junge Menschen aus einer 'Partyszene' gehandelt habe, gehen völlig am Thema vorbei. Das ist reine „Kriechberichterstattung“, wie sie inzwischen leider fast durchgängig in deutschen Medien praktiziert wird. Tatsächlich handelt es sich bei den Vorfällen in Stuttgart um die zweite Kölner Silvesternacht. Wie seinerzeit in Köln kommt wieder erst langsam die Wahrheit ans Licht, weil in den sozialen Medien eindeutige Beweise für die Urheberschaft zu finden sind. Und, wie seinerzeit in Köln handelt es sich danach vor allem um einen Angriff aus dem Migrantenmilieu auf unsere Art, in Deutschland zu leben. Der beste Kronzeuge dafür ist Cem Özdemir, der nun schon wieder versucht, die Deutschen dafür verantwortlich zu machen, dass die Zuwanderer ihren Hass und ihre Gewalt gegen uns richten. Nein, nicht die deutsche Bevölkerung ist daran schuld, dass sie solche Gewaltexzesse erleiden muss, sondern  Herr Özdemir und seine geistigen Brüder und Schwestern, allen voran die Kanzlerin. Ihre Politik der ungebremsten Masseneinwanderung nach Deutschland ist völlig gescheitert und gefährdet die Sicherheit in unserem Land in unverantwortlicher Weise. Hofiert und flankiert werden sie aber regelmäßig von den Redakteuren in den Massenmedien. Statt, dass diese sich endlich ihrer wahren Aufgabe stellen, nämlich zu berichten, was ist, ohne sich mit einer Sache gemein zu machen, wird auf etlichen Politikfeldern reine linksgrüne Staatspropaganda produziert. Dafür reicht aber auch eine 'Aktuelle Kamera' und eine 'Prawda' aus. Da würden die Bürger dann wenigstens erheblich beim Rundfunkzwangsbeitrag und den Abonnementkosten sparen. Wir können nur eindringlich appellieren, endlich zu einem Journalismus zurückzukehren, der die Zuschreibung „Qualität“ auch verdient.“